Der Verein Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs-Centrum IBBC e.V. wurde im Juni 2004 von Frauen
nichtdeutscher Herkunft, die seit langen Jahren im Bereich Migration, Gesundheit und Bildung arbeiten, gegründet.
Zweck unseres Vereins ist die Förderung, Beratung, Betreuung und Begleitung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Diese Leistungen werden durch folgende Betätigungsfelder gebildet:
• Gesundheitsfürsorge
• Erzieherische Maßnahmen
• Schulische und familiäre Unterstützung
• Unterstützung beim beruflichen Werdegang
• Integrationsmaßnahmen
• Begleitung von Familien mit behinderten Kindern
Unsere Arbeit ist interkulturell ausgerichtet. Die Lebenssituation von Menschen mit Migrationshintergrund und sozial
schwache Familien finden in unserer Arbeit eine besondere Berücksichtigung und die Bedürfnisse der Menschen stehen
für uns an erster Stelle.
Wir orientieren unsere Leistungen nach den Bedürfnissen der "Ratsuchenden" und arbeiten präventiv. > Unsere Mitarbeiter
Unsere aktuellen Projekte
Januar 2012 - Neujahrsempfang im Neuköllner Leuchtturm
Der Verein Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs-Centrum lud Mitarbeiter und Kooperationspartner zum Neujahrsempfang ein.> weiterlesen
Oktober 2011 - Spendenaktion für den "Sonnengarten" / Ein Projekt für Eltern mit behinderten Kindern
Der Verein Interkulturelles Beratungs- und Begegnungs-Centrum startete Ende Oktober 2011 das Projekt "Sonnengarten".
Wir wollen für Familien mit Kindern und Angehörigen, die Behinderungen haben, einen interkulturellen Garten zum Gärtnern, Erholen und Austauschen anbieten. Am 29. Oktober starteten die Rodungsarbeiten!
Das THW hat uns dabei unterstützt. Fa. Sakman spendete uns Container und Schredder. Kaplan Döner übernahm die Bewirtung von ca. 50 Helfern, Fotos gibt es auf der Projektseite.
Sie können uns auch tatkräftig oder mit Ihren Spenden unterstützen. Helfer und Spender erhalten Gutscheine für Leckereien und Ernte aus dem Garten und mehr!> weiterlesen
September 2011 - Vorbereitungskurs im Pflegebereich in Zusammenarbeit mit Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH
Im Pflegebereich werden zweisprachige Fachkräfte immer wichtiger und werden dringend gebraucht. Der Pflegebereich hat unterschiedliche Ausbildungsberufe und berufliche Perspektiven zu bieten:
• Gesundheits- und Krankenpflegerin
• Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin
• Altenpflegerin
• Operationstechnische Assistentin (OTA)
• Hebamme
Mit einem Berufsvorbereitungskurs werden junge Frauen und Männer mit Migrationshintergrund in der Zeit vom 01.09.2011 - 30.09.2012 auf eine Ausbildung in Pflegeberufen und auf das damit verbundene Einstellungsverfahren bei der Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH vorbereitet. Beim erfolgreichen Bestehen des Kurses sowie beim Bestehen des Einstellungstest bei Vivantes winkt ihnen ein Ausbildungsvertrag.
Am 14.09.2011 wurden die Teilnehmerinnen von dem Neuköllner Bezirksstadtrat für Bürgerdienste und Gesundheit, Herrn Falko Liecke, der das Projekt in der Entstehungsphase maßgeblich mitgestaltet und unterstützt hat, gemeinsam mit dem Institutsleiter der Vivantes Netzwerk Gesundheit GmbH empfangen.> weiterlesen
Juni 2011 - Elternratgeber "Mein Kind ist behindert"
Der Ratgeber "Mein Kind ist behindert - diese Hilfen gibt es" steht für Familien mit Kindern und Angehörigen mit Behinderungen in deutsch-türkischer und in deutsch-arabischer Sprache zur Verfügung. Er wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband körper- und mehrfachbinderte Menschen e.V. (bvkm) erstellt.> weiterlesen
Bundesprogramm „TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN“
Aktionsfonds für Jugendliche, AnwohnerInnen und Initiativen
Wir verwalten im Rahmen des Neuköllner Lokalen Aktionsplans "Toleranz stärken - Kompetenz stärken" diesen Aktionsfonds.
Über den Aktionsfonds können AnwohnerInnen, Jugendliche und kleine Initiativen unbürokratisch Mittel bis zur 800 € bzw. 1000 € für die Realisierung von Kleinstprojekten, die sich gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Anisemitismus im Bezirk Neukölln richten oder die die Förderung von Demokratie, Respekt und Toleranz zum Ziel haben, erhalten.
Anträge können wie schon im Jahr 2011 gestellt werden. Über die Anträge entscheidet eine Jury.> weiterlesen